| Vorstand | Jahr |
|---|---|
| Harry Scheibe | 1966 – 1977 |
| Wolfgang Kühnert | 1977 – 1979 |
| Roland Traub | 1979 – 1981 |
| Klaus-Dieter Kreickmann | 1981 – 1995 |
| Ernst Lebzelter | 1995 – 2008 |
| Marc Elze (kommisarisch / 2.Vorsitzender) | 2008 – 2009 |
| Günter Juraschka | 2009 – 2017 |
| Hermann Bäuerle | 2017 – 2021 |
| Helmut Gerlach | 2021 – heute |
1968
- Alfred Bezler wird mit 374 Holz Württembergischer Meister.
- Damit qualifiziert er sich für die Deutsche Meisterschaft in Nürnberg, wo er mit 408 Holz den 3. Platz erreicht.
1970
- Georg Trittler wird mit der B-Jugendmannschaft Württembergischer Meister.
- Zusätzlich wird er 5. Württembergischer Einzelsieger.
1971
- Georg Trittler wird Kreismeister der A-Jugend.
- Mit seiner Mannschaft wird er 2. Württembergischer Mannschaftsmeister.
- Beim Siebenländervergleich wird er zweitbester Teilnehmer.
1972
- Die 1. Mannschaft wird Meister der Bezirksklasse und steigt in die Landesliga auf.
- Die 2. Mannschaft steigt in die Bezirksliga auf.
1973
- Georg Trittler wird Bezirksmeister.
1974
- Grete Mönch wird mit der Damen-A-Mannschaft der KV Aalen Württembergische Meisterin und erreicht bei der Deutschen Meisterschaft Platz 3.
- Ludwig Meier wird Kreismeister der Senioren B und im Einzel mit 412 Holz 3. Württembergischer Meister.
- Die 2. Herrenmannschaft steigt wieder in die A-Klasse ab.
1975
- Georg Trittler wird 1. Württembergischer Meister und 3. Deutscher Meister in der Juniorenklasse.
- Er qualifiziert sich gegen Österreich mit 849 Holz für die Junioren-Europameisterschaft in Budapest.
- Karl-Heinz Rodeck sen. wird mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister.
- Rolf Trutschel wird mit der KV Aalen 2. Württembergischer Mannschaftsmeister.
1976
- Georg Trittler durchbricht in Sindelfingen erstmals für den SKO die 900-Holz-Marke und erzielt mit 949 Holz einen Bahnrekord.
- Karl-Heinz Rodeck sen. wird mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister der Senioren A.
- Meisterschaft der C-Klasse.
1977
- Georg Trittler wird 1. Württembergischer Meister der Junioren.
- Roland Liess erreicht bei der Deutschen Meisterschaft Platz 9.
- Harry Scheibe wird 1. bei den Senioren A.
- Günter Juraschka wird Junioren-Bezirksmeister.
- Die 1. Mannschaft steigt aus der Landesliga in die Bezirksliga ab.
- Meisterschaft der A-Klasse Herren.
1978
- Grete Mönch wird mit der KV Aalen Württembergische Mannschaftsmeisterin.
- Georg Trittler wird 2. Junioren-Europameister in Nürnberg und qualifiziert sich erneut für die Junioren-EM.
- Walter Mönch wird Bezirksmeister der Senioren A und mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister.
- Jürgen Traub wird Kreismeister der männlichen Jugend und qualifiziert sich für die Bezirksmeisterschaften.
- Frank Rodeck wird 2. Bezirksmeister der B-Jugend.
- Roland Liess wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister der A-Jugend.
1979
- Gisela Scheibe wird mit der KV Aalen Württembergische Mannschaftsmeisterin der Damen A.
- Jürgen Traub wird 2. Kreismeister und nimmt an den Württembergischen Jugendmeisterschaften in Trossingen teil.
- Walter Mönch wird 3. Württembergischer Meister der Senioren A.
- Rolf Trutschel wird mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.
1980
- Die 2. Herrenmannschaft steigt wieder in die B-Klasse ab.
- Walter Mönch wird 1. Württembergischer Meister der Versehrtenklasse 3.
- Außerdem wird er Württembergischer Mannschaftsmeister mit der KV Aalen.
- Meisterschaft der C-Klasse Herren.
1981
- In Aalen wird im Industriegebiet West ein Kegel- und Bowlingzentrum eröffnet.
- Der SKO verlegt Training und Rundenspiele auf die neue 8-Bahnen-Anlage.
- Erste Großveranstaltungen werden dort durchgeführt (Saisoneröffnungsturnier).
Erfolge
- Walter Mönch und Rolf Trutschel werden Württembergische Senioren-A-Meister und erreichen bei der Deutschen Meisterschaft Platz 3.
- Karl-Heinz Rodeck sen., Harry Scheibe und Ernst Greiner werden Württembergische Mannschaftsmeister.
- Gerhard Winter, Jürgen Traub, Karin Wolf und Frank Rodeck werden Bezirksmeister.
- Die 3. Herrenmannschaft steigt in die C-Klasse ab.
1982
- Walter Mönch wird mit der KV Aalen Württembergischer und Deutscher Meister der Senioren A.
- Dirk Elze wird Württembergischer Meister mit der B-Jugend der KV Aalen.
- Die Damen steigen in die A-Klasse ab.
1983
- Walter Mönch wird 1. Württembergischer Meister und 2. Deutscher Meister der Versehrtenklasse 3.
- Die 2. Mannschaft steigt ebenfalls in die C-Klasse ab.
1984
- Der SKO feiert sein 25-jähriges Bestehen.
- Die 2. Mannschaft steigt ohne Verlustpunkte von der C-Klasse in die B-Klasse auf.
- Auch die 3. Mannschaft verlässt die C-Klasse.
- Die 1. Mannschaft spielt nun in der 2. Bezirksliga.
Erfolge
- Walter Mönch: 1. Württembergischer Meister und 2. Deutscher Meister (Versehrtenklasse 3)
- Harry Scheibe: Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A
- Rodeck sen., Greiner und Trutschel: 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B
1985
- Walter Mönch wird Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.
- Rolf Trutschel wird Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
- Ernst Greiner und Karl-Heinz Rodeck sen. werden 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
- Dirk Elze wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister A-Jugend.
1986
- Walter Mönch wird Württembergischer Meister der Versehrten (Schadensklasse 6, Altersklasse 2).
- Außerdem 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.
- Harry Scheibe wird 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.
- Dirk Elze wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister A-Jugend und Württembergischer Meister im Paarkampf der A-Jugend.
- Meisterschaft B-Klasse Herren.
1987
- Walter Mönch wird Württembergischer und Deutscher Meister der Versehrten.
- Zudem Württembergischer Meister und Deutscher Vizemeister Senioren B (Mannschaft KV Aalen).
- Rolf Trutschel wird ebenfalls Württembergischer Meister und Deutscher Vizemeister Senioren B.
1988
- Walter Mönch wird Württembergischer Meister der Versehrten sowie Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
- Rolf Trutschel wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
- Sascha Krenzke wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister B-Jugend.
Meisterschaften
- Herren: B-Klasse
- Damen I: A-Klasse
1989
- Walter Mönch wird Württembergischer und Deutscher Meister der Versehrten sowie Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
- Rolf Trutschel wird 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
- Sascha Krenzke wird 3. Württembergischer Meister B-Jugend.
- Marc Elze wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister B-Jugend.
- Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die 2. Landesliga Ost.
1990
- Rolf Trutschel wird 2. Württembergischer Meister der Versehrten.
- Walter Mönch wird 1. Württembergischer Meister der Versehrten.
- Herren II werden Meister der A-Klasse und steigen in die 2. Bezirksliga auf.
1991
- Rolf Trutschel wird 3. Württembergischer Meister der Versehrten.
1992
- Rolf Trutschel wird 2. Württembergischer und 2. Deutscher Meister der Versehrten.
- Herren C-Klasse werden Meister und steigen in die B-Klasse auf.
- Die Senioren stellen erstmals eine eigene Mannschaft, werden Meister der Bezirksliga Nord und steigen in die 2. Landesliga auf.
1993
- Meisterschaft C-Klasse Damen.
- Meisterschaft A-Klasse Damen und Aufstieg in die Bezirksliga.
1995
- Senioren A werden Meister der 2. Landesliga und steigen in die 1. Landesliga auf.
- Damen I werden Meister der Bezirksliga und steigen in die Landesliga auf.
1996
- Damen II werden Meister der A-Klasse und steigen in die Bezirksliga auf.
- Herren I werden Meister der 2. Landesliga Ost und steigen in die 1. Landesliga Nord auf.
1997
- Damen werden Meister der Landesliga Nord und steigen in die Verbandsliga auf.
- Beschluss der Mitglieder zum Einbau einer neuen 4-Bahnen-Anlage in der Heidenheimer Straße 112 in Oberkochen.
1998
- Elisabeth Ploj wird erstmals zum TOP-12-Turnier des ESC Ulm eingeladen.
- Die Damen I und die Senioren A steigen aus ihren Ligen ab.
- Am 1. November wird die neue 4-Bahnen-Anlage „Kocherbahn“ eröffnet.
1999
- Erste Senioren-B-Mannschaft nimmt am Spielbetrieb teil.
- Wieder zwei Jugendmannschaften im Spielbetrieb.
- Gerd Wolf wird Württembergischer Meister der Versehrten.
2000
- B-Senioren werden Meister und steigen in die Verbandsliga auf.
- Herren II werden Meister und steigen in die 1. Bezirksliga auf.
- Seniorinnen werden Württembergischer Vizemeister.
2001
- Herren I steigen aus der 1. Landesliga ab.
- Damen II werden Meister und steigen in die Bezirksliga auf.
- Seniorinnen erneut Württembergischer Vizemeister.
- Harry Scheibe erreicht als erster SKO-Aktiver 600 Pflichtspiele.
Erster 1000er im SKO
Tomislav Sito – 1002 Holz (15.02.2001 in Böbingen)
- Bahn 4: 258
- Bahn 3: 280
- Bahn 1: 242
- Bahn 2: 222
Gesamt: 1002 Holz
2002
- Tamara Dörle wird zum TOP-12-Turnier des ESC Ulm eingeladen.
- Erste gemischte Mannschaft im Spielbetrieb.
- Damen I steigen in die Bezirksliga ab.
- Seniorinnen erneut Württembergischer Vizemeister.
- Kai Lebzelter wird Bezirksmeister der Junioren.
2003
- Auflösung des Bezirks Kocher-Rems und Gründung des Bezirks Ostalb-Hohenlohe.
- Herren I werden Meister der 2. Landesliga Ost und steigen in die Oberliga Nord auf.
- Damen I werden Meister der Bezirksliga und steigen ebenfalls in die Oberliga auf.
- Wilhelm Kaiser wird Bezirksmeister Senioren B.
- Helga Wolf-Mühlbäck wird Bezirksmeisterin Seniorinnen B.
2004
- Wilhelm Kaiser wird 2. Bezirksmeister Senioren B.
- Helga Wolf-Mühlbäck wird erneut Bezirksmeisterin Seniorinnen B.
- Herren II werden Meister der Kreisliga und steigen in die Bezirksliga auf.
- Erstes Gerd-Wolf-Gedächtnisturnier – Sieger SVH Königsbronn.
2005
- Helga Wolf-Mühlbäck wird Württembergische Meisterin Seniorinnen B.
- Bei der Deutschen Meisterschaft Platz 9.
- Gemischte A-Jugend wird Bezirksmeister.
- Zweites Gerd-Wolf-Gedächtnisturnier – Sieger KC Schwabsberg.
2006
- Herren III, IV und V werden jeweils Meister ihrer Klassen.
- Helga Wolf-Mühlbäck wird erneut Württembergische Meisterin Seniorinnen B.
- Kocherquellturnier für B-Jugend wird erstmals ausgetragen.
2007
- Gemischte A-Jugend wird Vize-Bezirksmeister.
- Herren II werden Meister der Bezirksliga.
- Damen II steigen in die Bezirksliga auf.
2008
- Mehrere Jugend-Kreismeisterschaften für SKO-Jugendliche.
- Männliche B-Jugend wird Württembergischer Vizemeister.
- Herren I werden Meister und steigen in die Oberliga auf.
- Ernst Lebzelter beendet nach 13 Jahren sein Amt als 1. Vorsitzender.
2009
- Günter Juraschka wird 1. Vorsitzender.
- 50 Jahre Sportkegeln in Oberkochen.
- Diskussion über Einführung des 120-Wurf-Systems im Verband.
2010
- Herren I werden Meister der Regionalliga und steigen in die Oberliga auf.
- Patrick Fessler wird 2. Bezirksmeister Jugend und erreicht Platz 8 bei der WJM.
- Neues Spielsystem mit 120 Wurf wird eingeführt.
2011
- Erste komplette Saison im 120-Wurf-System.
- Patrick Fessler und Pascal Weidl qualifizieren sich für die Württembergischen Jugendmeisterschaften.
- Wilhelm Kaiser absolviert 700 Rundenspiele.
2012
- Gründung des Verbandes DCU (100/200 Wurf).
- Viele Spieler verlassen den Verein.
- Zur Saison 2012/2013 kann nur noch eine gemischte Mannschaft gemeldet werden.
2013
- Gemischte Mannschaft wird Vizemeister.
- Wilhelm Kaiser wird 3. Bezirksmeister Senioren B.
2014
- Gemischte Mannschaft erneut Vizemeister.
- Senioren-Spielgemeinschaft wird Meister der Oberliga und steigt in die Verbandsliga auf.
- Wilhelm Kaiser wird Württembergischer Meister Senioren C.
2015
- SG Senioren werden Meister der Verbandsliga und Württembergischer Meister.
- Fritz Schmid wird 2. Württembergischer Meister Senioren C und 4. bei der Deutschen Meisterschaft.
- Die SG Senioren erreichen Platz 8 bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften.
- Für die Saison 2015/2016 meldet die SG 4 Aktive und 3 Seniorenteams.
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