Geschichte des Vereins

14. April 1959

Die Gründung

Am 14.04.1959 gründeten Fußballspieler, die sich am Kegelspiel begeistert hatten in Oberkochen einen Kegelklub. Sie gaben sich eine Satzung mit 9 §§ und nannten sich „Die Glückliche 13“.
Es waren Oberkochener, Flüchtlinge aus den Osten und dem unter sowjetischer Besatzung stehenden Deutschland.


Die Gründer und ihre Namen: Adolf Bezler, Wolfgang Carl, Josef Dobschik, Erwin Geiss, Severin Gold, Dieter Göhring, Lothar Hanke, Rudolf Hoffmann, Wilhelm Kaiser, Willy Saur, Hermann Schürle, Erwin Schwarz, Hans Günther Vay.

8. September 1962

Erste Erfolge des neuen Vereins

Erstmals machten die Kegler von sich Reden als am 8. September 1962 die Sportkameraden Dobschik, Bezler und Hanke auf der neuerbauten Bahn im Fässle in Waldhausen zum Bundeskegelsportabzeichen antraten.


Am 7. Januar 1963 nahm der Sportkamerad Hanke an der Kreismeisterschaft teil und belegte einen 12. Platz.
Zwischendurch bestritt man Freundschaftsspiele wie zum Beispiel am 07.04.1963 gegen die Sportfreunde Pommertsweiler.

1. Januar 1964

Der neue Name

Am 1. Januar 1964 wurde durch den sportlichen Wettkampf eine Namensumbenennung erforderlich und Sportkegler starteten unter den heutigen Namen „Sportkegel-Klub Oberkochen“.

Die erste ordentliche Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl fand im Januar 1966 im Lamm in Oberkochen statt. Im gleichen Jahr schloss sich der Sportkegel-Klub Oberkochen der Keglervereinigung Aalen an. Nun wurde es den Keglern in der Oberkochener Grube zu eng und man beschloss künftig auf den Bahnen im TVO-Heim zu trainieren, zusätzlich wurden noch der Kreuzkeller in Aalen und die Turnhalle in Wasseralfingen zum Trainieren und für die Rundenkämpfe genutzt.

Trotz dieser Trennung kamen sportliche Erfolge und das eiserne Training führte den Klub in rascher Folge von der B- über die A-Klasse in der Spielsaison 1969/70 in die Bezirksliga.

1. Januar 1972

Eine neue Satzung

Im Jahre 1972 legt der Vorstand Harry Scheibe eine neue Satzung vor und der SKO reiht sich in die Sportfamilie als „Sportkegel-Klub Oberkochen e.V.“ ein.

1970er Jahre

Ausnahmespieler Georg Trittler

Die 1970er waren geprägt vom Ausnahmespieler Georg Trittler und Erfolgen in der Nachwuchsarbeit.

1980er Jahre

Umzug nach Aalen

In den 1980er stand der Umzug nach Aalen in das neue Kegel- und Bowlingcenter an. Unsere Senior(inn)en Mannschaft und Jugend sind sehr erfolgreich.

1997 und 1998

Neue Kocherbahnen

Beschluss und Realisierung der neuen Kocherbahnen in Oberkochen

2000er Jahre

Erfolgreiche Mannschaften

Die Seniorenmannschaften spielen in höchsten Württembergischen Klassen. Neuer Bezirk wird gegründet und unsere Jugendarbeit trägt Früchte.

2010er Jahre

Spielgemeinschaft mit Wasseralfingen

Der WKBV führt das internationale Spielsystem ein. Wir gründen eine Spielgemeinschaft mit Glückauf Wasseralfingen.

2017

Fusion

Alleine geht’s nicht mehr. Daher fusioniert die Spielgemeinschaft zum „SK GA Wasseralfingen-Oberkochen e.V.“.

VorstandJahr
Harry Scheibe1966 – 1977
Wolfgang Kühnert1977 – 1979
Roland Traub1979 – 1981
Klaus-Dieter Kreickmann1981 – 1995
Ernst Lebzelter1995 – 2008
Marc Elze (kommisarisch / 2.Vorsitzender) 2008 – 2009
Günter Juraschka2009 – 2017
Hermann Bäuerle2017 – 2021
Helmut Gerlach2021 – heute

1968

  • Alfred Bezler wird mit 374 Holz Württembergischer Meister.
  • Damit qualifiziert er sich für die Deutsche Meisterschaft in Nürnberg, wo er mit 408 Holz den 3. Platz erreicht.

1970

  • Georg Trittler wird mit der B-Jugendmannschaft Württembergischer Meister.
  • Zusätzlich wird er 5. Württembergischer Einzelsieger.

1971

  • Georg Trittler wird Kreismeister der A-Jugend.
  • Mit seiner Mannschaft wird er 2. Württembergischer Mannschaftsmeister.
  • Beim Siebenländervergleich wird er zweitbester Teilnehmer.

1972

  • Die 1. Mannschaft wird Meister der Bezirksklasse und steigt in die Landesliga auf.
  • Die 2. Mannschaft steigt in die Bezirksliga auf.

1973

  • Georg Trittler wird Bezirksmeister.

1974

  • Grete Mönch wird mit der Damen-A-Mannschaft der KV Aalen Württembergische Meisterin und erreicht bei der Deutschen Meisterschaft Platz 3.
  • Ludwig Meier wird Kreismeister der Senioren B und im Einzel mit 412 Holz 3. Württembergischer Meister.
  • Die 2. Herrenmannschaft steigt wieder in die A-Klasse ab.

1975

  • Georg Trittler wird 1. Württembergischer Meister und 3. Deutscher Meister in der Juniorenklasse.
  • Er qualifiziert sich gegen Österreich mit 849 Holz für die Junioren-Europameisterschaft in Budapest.
  • Karl-Heinz Rodeck sen. wird mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister.
  • Rolf Trutschel wird mit der KV Aalen 2. Württembergischer Mannschaftsmeister.

1976

  • Georg Trittler durchbricht in Sindelfingen erstmals für den SKO die 900-Holz-Marke und erzielt mit 949 Holz einen Bahnrekord.
  • Karl-Heinz Rodeck sen. wird mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister der Senioren A.
  • Meisterschaft der C-Klasse.

1977

  • Georg Trittler wird 1. Württembergischer Meister der Junioren.
  • Roland Liess erreicht bei der Deutschen Meisterschaft Platz 9.
  • Harry Scheibe wird 1. bei den Senioren A.
  • Günter Juraschka wird Junioren-Bezirksmeister.
  • Die 1. Mannschaft steigt aus der Landesliga in die Bezirksliga ab.
  • Meisterschaft der A-Klasse Herren.

1978

  • Grete Mönch wird mit der KV Aalen Württembergische Mannschaftsmeisterin.
  • Georg Trittler wird 2. Junioren-Europameister in Nürnberg und qualifiziert sich erneut für die Junioren-EM.
  • Walter Mönch wird Bezirksmeister der Senioren A und mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister.
  • Jürgen Traub wird Kreismeister der männlichen Jugend und qualifiziert sich für die Bezirksmeisterschaften.
  • Frank Rodeck wird 2. Bezirksmeister der B-Jugend.
  • Roland Liess wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister der A-Jugend.

1979

  • Gisela Scheibe wird mit der KV Aalen Württembergische Mannschaftsmeisterin der Damen A.
  • Jürgen Traub wird 2. Kreismeister und nimmt an den Württembergischen Jugendmeisterschaften in Trossingen teil.
  • Walter Mönch wird 3. Württembergischer Meister der Senioren A.
  • Rolf Trutschel wird mit der KV Aalen Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.

1980

  • Die 2. Herrenmannschaft steigt wieder in die B-Klasse ab.
  • Walter Mönch wird 1. Württembergischer Meister der Versehrtenklasse 3.
  • Außerdem wird er Württembergischer Mannschaftsmeister mit der KV Aalen.
  • Meisterschaft der C-Klasse Herren.

1981

  • In Aalen wird im Industriegebiet West ein Kegel- und Bowlingzentrum eröffnet.
  • Der SKO verlegt Training und Rundenspiele auf die neue 8-Bahnen-Anlage.
  • Erste Großveranstaltungen werden dort durchgeführt (Saisoneröffnungsturnier).

Erfolge

  • Walter Mönch und Rolf Trutschel werden Württembergische Senioren-A-Meister und erreichen bei der Deutschen Meisterschaft Platz 3.
  • Karl-Heinz Rodeck sen., Harry Scheibe und Ernst Greiner werden Württembergische Mannschaftsmeister.
  • Gerhard Winter, Jürgen Traub, Karin Wolf und Frank Rodeck werden Bezirksmeister.
  • Die 3. Herrenmannschaft steigt in die C-Klasse ab.

1982

  • Walter Mönch wird mit der KV Aalen Württembergischer und Deutscher Meister der Senioren A.
  • Dirk Elze wird Württembergischer Meister mit der B-Jugend der KV Aalen.
  • Die Damen steigen in die A-Klasse ab.

1983

  • Walter Mönch wird 1. Württembergischer Meister und 2. Deutscher Meister der Versehrtenklasse 3.
  • Die 2. Mannschaft steigt ebenfalls in die C-Klasse ab.

1984

  • Der SKO feiert sein 25-jähriges Bestehen.
  • Die 2. Mannschaft steigt ohne Verlustpunkte von der C-Klasse in die B-Klasse auf.
  • Auch die 3. Mannschaft verlässt die C-Klasse.
  • Die 1. Mannschaft spielt nun in der 2. Bezirksliga.

Erfolge

  • Walter Mönch: 1. Württembergischer Meister und 2. Deutscher Meister (Versehrtenklasse 3)
  • Harry Scheibe: Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A
  • Rodeck sen., Greiner und Trutschel: 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B

1985

  • Walter Mönch wird Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.
  • Rolf Trutschel wird Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
  • Ernst Greiner und Karl-Heinz Rodeck sen. werden 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
  • Dirk Elze wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister A-Jugend.

1986

  • Walter Mönch wird Württembergischer Meister der Versehrten (Schadensklasse 6, Altersklasse 2).
  • Außerdem 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.
  • Harry Scheibe wird 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren A.
  • Dirk Elze wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister A-Jugend und Württembergischer Meister im Paarkampf der A-Jugend.
  • Meisterschaft B-Klasse Herren.

1987

  • Walter Mönch wird Württembergischer und Deutscher Meister der Versehrten.
  • Zudem Württembergischer Meister und Deutscher Vizemeister Senioren B (Mannschaft KV Aalen).
  • Rolf Trutschel wird ebenfalls Württembergischer Meister und Deutscher Vizemeister Senioren B.

1988

  • Walter Mönch wird Württembergischer Meister der Versehrten sowie Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
  • Rolf Trutschel wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
  • Sascha Krenzke wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister B-Jugend.

Meisterschaften

  • Herren: B-Klasse
  • Damen I: A-Klasse

1989

  • Walter Mönch wird Württembergischer und Deutscher Meister der Versehrten sowie Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
  • Rolf Trutschel wird 3. Württembergischer Mannschaftsmeister Senioren B.
  • Sascha Krenzke wird 3. Württembergischer Meister B-Jugend.
  • Marc Elze wird 2. Württembergischer Mannschaftsmeister B-Jugend.
  • Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die 2. Landesliga Ost.

1990

  • Rolf Trutschel wird 2. Württembergischer Meister der Versehrten.
  • Walter Mönch wird 1. Württembergischer Meister der Versehrten.
  • Herren II werden Meister der A-Klasse und steigen in die 2. Bezirksliga auf.

1991

  • Rolf Trutschel wird 3. Württembergischer Meister der Versehrten.

1992

  • Rolf Trutschel wird 2. Württembergischer und 2. Deutscher Meister der Versehrten.
  • Herren C-Klasse werden Meister und steigen in die B-Klasse auf.
  • Die Senioren stellen erstmals eine eigene Mannschaft, werden Meister der Bezirksliga Nord und steigen in die 2. Landesliga auf.

1993

  • Meisterschaft C-Klasse Damen.
  • Meisterschaft A-Klasse Damen und Aufstieg in die Bezirksliga.

1995

  • Senioren A werden Meister der 2. Landesliga und steigen in die 1. Landesliga auf.
  • Damen I werden Meister der Bezirksliga und steigen in die Landesliga auf.

1996

  • Damen II werden Meister der A-Klasse und steigen in die Bezirksliga auf.
  • Herren I werden Meister der 2. Landesliga Ost und steigen in die 1. Landesliga Nord auf.

1997

  • Damen werden Meister der Landesliga Nord und steigen in die Verbandsliga auf.
  • Beschluss der Mitglieder zum Einbau einer neuen 4-Bahnen-Anlage in der Heidenheimer Straße 112 in Oberkochen.

1998

  • Elisabeth Ploj wird erstmals zum TOP-12-Turnier des ESC Ulm eingeladen.
  • Die Damen I und die Senioren A steigen aus ihren Ligen ab.
  • Am 1. November wird die neue 4-Bahnen-Anlage „Kocherbahn“ eröffnet.

1999

  • Erste Senioren-B-Mannschaft nimmt am Spielbetrieb teil.
  • Wieder zwei Jugendmannschaften im Spielbetrieb.
  • Gerd Wolf wird Württembergischer Meister der Versehrten.

2000

  • B-Senioren werden Meister und steigen in die Verbandsliga auf.
  • Herren II werden Meister und steigen in die 1. Bezirksliga auf.
  • Seniorinnen werden Württembergischer Vizemeister.

2001

  • Herren I steigen aus der 1. Landesliga ab.
  • Damen II werden Meister und steigen in die Bezirksliga auf.
  • Seniorinnen erneut Württembergischer Vizemeister.
  • Harry Scheibe erreicht als erster SKO-Aktiver 600 Pflichtspiele.

Erster 1000er im SKO

Tomislav Sito – 1002 Holz (15.02.2001 in Böbingen)

  • Bahn 4: 258
  • Bahn 3: 280
  • Bahn 1: 242
  • Bahn 2: 222

Gesamt: 1002 Holz

2002

  • Tamara Dörle wird zum TOP-12-Turnier des ESC Ulm eingeladen.
  • Erste gemischte Mannschaft im Spielbetrieb.
  • Damen I steigen in die Bezirksliga ab.
  • Seniorinnen erneut Württembergischer Vizemeister.
  • Kai Lebzelter wird Bezirksmeister der Junioren.

2003

  • Auflösung des Bezirks Kocher-Rems und Gründung des Bezirks Ostalb-Hohenlohe.
  • Herren I werden Meister der 2. Landesliga Ost und steigen in die Oberliga Nord auf.
  • Damen I werden Meister der Bezirksliga und steigen ebenfalls in die Oberliga auf.
  • Wilhelm Kaiser wird Bezirksmeister Senioren B.
  • Helga Wolf-Mühlbäck wird Bezirksmeisterin Seniorinnen B.

2004

  • Wilhelm Kaiser wird 2. Bezirksmeister Senioren B.
  • Helga Wolf-Mühlbäck wird erneut Bezirksmeisterin Seniorinnen B.
  • Herren II werden Meister der Kreisliga und steigen in die Bezirksliga auf.
  • Erstes Gerd-Wolf-Gedächtnisturnier – Sieger SVH Königsbronn.

2005

  • Helga Wolf-Mühlbäck wird Württembergische Meisterin Seniorinnen B.
  • Bei der Deutschen Meisterschaft Platz 9.
  • Gemischte A-Jugend wird Bezirksmeister.
  • Zweites Gerd-Wolf-Gedächtnisturnier – Sieger KC Schwabsberg.

2006

  • Herren III, IV und V werden jeweils Meister ihrer Klassen.
  • Helga Wolf-Mühlbäck wird erneut Württembergische Meisterin Seniorinnen B.
  • Kocherquellturnier für B-Jugend wird erstmals ausgetragen.

2007

  • Gemischte A-Jugend wird Vize-Bezirksmeister.
  • Herren II werden Meister der Bezirksliga.
  • Damen II steigen in die Bezirksliga auf.

2008

  • Mehrere Jugend-Kreismeisterschaften für SKO-Jugendliche.
  • Männliche B-Jugend wird Württembergischer Vizemeister.
  • Herren I werden Meister und steigen in die Oberliga auf.
  • Ernst Lebzelter beendet nach 13 Jahren sein Amt als 1. Vorsitzender.

2009

  • Günter Juraschka wird 1. Vorsitzender.
  • 50 Jahre Sportkegeln in Oberkochen.
  • Diskussion über Einführung des 120-Wurf-Systems im Verband.

2010

  • Herren I werden Meister der Regionalliga und steigen in die Oberliga auf.
  • Patrick Fessler wird 2. Bezirksmeister Jugend und erreicht Platz 8 bei der WJM.
  • Neues Spielsystem mit 120 Wurf wird eingeführt.

2011

  • Erste komplette Saison im 120-Wurf-System.
  • Patrick Fessler und Pascal Weidl qualifizieren sich für die Württembergischen Jugendmeisterschaften.
  • Wilhelm Kaiser absolviert 700 Rundenspiele.

2012

  • Gründung des Verbandes DCU (100/200 Wurf).
  • Viele Spieler verlassen den Verein.
  • Zur Saison 2012/2013 kann nur noch eine gemischte Mannschaft gemeldet werden.

2013

  • Gemischte Mannschaft wird Vizemeister.
  • Wilhelm Kaiser wird 3. Bezirksmeister Senioren B.

2014

  • Gemischte Mannschaft erneut Vizemeister.
  • Senioren-Spielgemeinschaft wird Meister der Oberliga und steigt in die Verbandsliga auf.
  • Wilhelm Kaiser wird Württembergischer Meister Senioren C.

2015

  • SG Senioren werden Meister der Verbandsliga und Württembergischer Meister.
  • Fritz Schmid wird 2. Württembergischer Meister Senioren C und 4. bei der Deutschen Meisterschaft.
  • Die SG Senioren erreichen Platz 8 bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften.
  • Für die Saison 2015/2016 meldet die SG 4 Aktive und 3 Seniorenteams.

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